Lerntypentest - ein populärer und kostenloser Schnelltest

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Lerntypentest - ein populärer und kostenloser Schnelltest

Machen Sie unseren kostenlosen online Lerntypen-Test, um herauszufinden welche Lernmethoden sich für Sie bei der Prüfungsvorbereitung am besten eignen. Viele von uns fragen sich: “Welcher Lerntyp bin ich?”. Es gibt verschiedene anerkannte Tests, um den eigenen Lerntyp herauszufinden. Dazu zählen unter anderem der VARK Test, Vester Test, und unser eigener Lerntypen-Test. Dabei konzentrieren sich alle Tests auf die Art und Weise wie wir Informationen aufnehmen. Wir lernen allen Dingen durch die Nutzung unserer Sinnesorgane zum Sehen, Hören, Lesen und Fühlen. Somit unterscheiden wir bei den Lernenden in vier verschiedene Lerntypen. Die Reinform eines Lerntyps gibt es praktisch nicht, sondern es sind immer bestimmte Präferenzen, die man selbst aufweist. 

Welche Lerntypen gibt es? 4 populäre Lerntypen

Es gibt vier Lerntypen, die sich in der Lern-Wissenschaft durchgesetzt haben: Der visuelle Lerntyp (Sehen), auditive Lerntyp (Hören), kommunikativer Lerntyp (Lesen, Schreiben, Sprechen)  und der motorische Lerntyp (Fühlen). Im folgenden beschreiben wir die verschiedenen Lernmethoden dieser Lerntypen. Am Ende erklären wir, weshalb man sich beim Lernen nicht auf ein bestimmtes Sinnesorgan konzentrieren, sondern immer 2-3 Kanäle nutzen sollte.

Visueller Lerntyp

Der visuelle Lerntyp lernt am besten durch die bildliche Veranschaulichung von Lernstoff. Skizzen, Mind-Maps und Diagramme helfen dem visuellen Lerntypen bei der Speicherung von Informationen im Landzeitgedächtnis. Eins der typischen Lernwerkzeuge für den visuellen Lerntypen sind Karteikarten zum Lernen von Vokabeln. Das beliebteste Lernportal für den visuellen Lerntyp heißt Youtube. Durch ein Video versteht der visuelle Lerntyp den Stoff viel besser als durch einen Wikipedia Artikel. 

Auditiver Lerntyp

Der auditive Lerntyp nimmt Informationen am besten durch das Ohr auf. Alleine das Lesen des Stoffs hilft dem auditiven Lerntypen nicht viel. Er muss in der Vorlesung das Thema schon mal gehört haben, um sich daran zu erinnern. Auch das eigene laute Vorlesen des Stoffs hilft ihm enorm bei der Speicherung der Informationen im Gehirn. Beim Lernen führen auditive Lerntypen gerne Selbstgespräche oder machen aus einem Thema einen Vortrag. Wichtig für den auditiven Lerntyp ist absolute Ruhe, sodass er sich auf seine eigene Stimme konzentrieren kann. Das Aufnehmen und Abspielen einer eigenen Lernkassette kann helfen.

Kommunikativer Lerntyp

Für den kommunikativen Lerntypen ist der Austausch mit anderen sehr wichtig. Natürlich ist die Voraussetzung für ein Gespäch, dass man den Stoff bereits für sich aufgeschrieben, gelesen und grob verstanden hat. Das Gespräch selbst soll den Stoff dann vertiefen und bestimmte Lernlücken eliminieren. Typisch für den kommunikativen Lerntyp ist die Bildung von Lerngruppen. Während die anderen Lerntypen eher auf sich allein gestellt sind, versuchen die kommunikativen Lerntypen durch eine Diskussion mit anderen den Sachverhalt besser zu verstehen. Durch den Meinungsaustausch versuchen kommunikative Lerntypen gemeinsam zu einer Lösung zu kommen. Der gemeinsame Lösungsfindungsprozess ist für ihn eine echte Lernleistung.

Motorischer Lerntyp

Den Lernprozess des motorischen Lerntyps kann man mit den Worten “learning by doing” beschreiben. Häufig ist der Stoff an sich nicht zum “Handeln” geeignet, beispielsweise beim Lernen von Vokabeln. Dann hilft es dem motorischen Lerntypen, wenn er Lernmaterialien zum Anfassen hat. Das können bei Vokabeln beispielsweise Scrabble-Steine sein. Motorische Lerntypen lernen, ähnlich wie kommunikative Lerntypen in Gruppen. Jedoch versuchen Sie beispielsweise durch Rollenspiele bestimmte Sachverhalte zu lösen. Typisch für den motorischen Lerntyp sind beispielsweise Unternehmensspiele in der Schule oder im Studium. Auch Labore, oder praktische Arbeiten sind wesentlich für den Lernerfolg des motorischen Lerntypen.

Neben den vier oben genannten Lerntypen wird häufig bei den Tests noch der Lesen / Schreiben Lerntyp erwähnt, welche Informationen am besten durch das Lesen und Schreiben aufnimmt.

Eine gesunde Mischung finden

Empirische Untersuchungen konnten bei der Berücksichtung des Lerntyps für die Gestaltung des Unterrichts keine nachweisbaren Vorteile finden. Das hat unter anderem den Grund, dass keiner von uns die Reinform eines Lerntyps repräsentiert. Vielmehr nehmen wir die Informationen durch unsere Sinnesorgane unterschiedlich stark auf. Folgende Tabelle mit belegten Erinnerungsquoten soll veranschaulichen, weshalb man sich beim Lernen am besten auf mehreren Sinnesorgane gleichzeitig konzentrieren sollte:

- Lernstoff wird nur gehört -> 20% Erinnerungsquote

- Lernstoff wird nur gesehen -> 30% Erinnerungsquote

- Lernstoff wird gesehen und gehört -> 50% Erinnerungsquote

- Lernstoff wird gesehen, gehört und diskutiert -> 70% Erinnerungsquote

- Lernstoff wird nur gesehen, gehört, diskutiert und selbst umgesetzt ->  90% Erinnerungsquote


Kommentare (30)


schnucki
20.09.2016 - 14:08
Seeeer cooool

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5 2

DerKritikerLULULULULU
25.04.2016 - 15:35
Naja..

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5 2

Anonym
28.09.2015 - 09:42
geil

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11 6

derchinesischereinsenschreiber
07.03.2016 - 14:07
macht den Denker xD

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6 3

Cookieeeeeeeeeee
13.01.2016 - 13:15
Kekse sind lecker <3

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17 12

Anonym
26.06.2015 - 10:55
Renovierungsbedürftig

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11 7

Anonym
21.09.2015 - 08:47
fand ich zu kurz

Antworten
11 7

Anonym
24.08.2015 - 13:20
schwach

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8 5


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